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Mandantendepesche 03-2007

Neues Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und Spanien ab dem 1. Juni 2007

03. März 2007

Seit dem 01.06. 2007 gibt es zwischen den beiden Ländern ein neues Doppelbesteuerungsabkommen. Aus spanischer Sicht hat dies zur Folge, dass die Schweiz von der so genannten „schwarzen Liste“ gestrichen worden ist. Nachdem somit die Schweiz als „normaler steuerlicher Partner“ anerkannt ist, ergeben sich unter Einsatz beider Steuersysteme äußerst attraktive, legale Gestaltungsmöglichkeiten. Dies erhält natürlich für deutsche Steuerbürger unter dem Aspekt des am 8. August 2007 vom Bundestag neu beschlossenen Jahressteuergesetzes eine völlig erweiterte und sehr interessante Dimension.

Hier ist insbesondere die Neufassung des § 42 AO erwähnenswert (s. auch den folgenden Beitrag), die im weitesten Sinne die Ausnutzung des internationalen Steuergefälles für deutsche Steuerbürger als Gestaltungsmissbrauch definiert, bei Umkehr der Beweislast. Die European@ccounting hat mit ihrem schweizerischen Partner, der „www.fabrical.ch“ in unserer Reihe „spain – doing business“ ein neues 188-seitiges Werk geschrieben, bei dem der Focus der Betrachtung auf dem Verhältnis zwischen der Schweiz und Spanien liegt, aber auch das neue Doppelbesteuerungsabkommen und das neue spanische Steuergesetz, welches zum 1.1.2007 in Kraft getreten ist, beschreibt. Dieses Werk ergänzt die Erscheinung „spain - doing business – Focus Deutschland“. Das neue Buch ist ab Ende September im Buchhandel erhältlich.

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