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News

  • Umsatzsteuer aus heiterem Himmel

    Regionale Presse - 18. Dezember 2016
    Mallorca Magazin

    Wo bitte ist die IVA geblieben?

    Mit einer massiven Kampagne spürt die Steuerbehörde auf den Balearen einem kapitalen und offenbar weit verbreiteten Fehler bei der Versteuerung der Ferienvermietung nach: Wenn ein Finca-Eigentümer die Dienste eines Kundenvermittlers in Anspruch nimmt, der die Immobilie über eine Web-Plattform bewirbt und dafür eine Provision kassiert, so teilt sich das Geschäft in zwei wesentliche Bestandteile auf: Die Zahlung der Miete und die Zahlung der Provision. Während die Miete bei offizieller Ferienvermietung mit 10 Prozent Umsatzsteuer belegt und bei kurzfristiger Wohnvermietung umsatzsteuerfrei ist, werden auf die Provision 21 Prozent IVA fällig. Speziell bei Dienstleistungen aus dem Ausland kommt es vielfach zu Unregelmäßigkeiten, das Finanzamt hält sich am Vermieter in Spanien schadlos.

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  • Unter bestimmten Voraussetzungen ist es möglich, dass eine Familie in Spanien ansässig ist, jedoch die steuerliche Ansässigkeit eines Elternteils im…

    Unter bestimmten Voraussetzungen ist es möglich, dass eine Familie in Spanien ansässig ist, jedoch die steuerliche Ansässigkeit eines Elternteils im Ausland anerkannt wird. Diese Konstellation wird von vielen auch deutschsprachigen Familien angestrebt, mit der Konsequenz, dass der im Ausland tätige Elternteil in Spanien weder für die Einkommen- noch für die Vermögensteuer unbeschränkt steuerpflichtig ist. 

    Drei neue BFH-Urteile bugsieren das Immobilieneigentum über eine Kapitalgesellschaft ins finanzielle Abseits - die höchste Instanz der deutschen Finanzgerichtsbarkeit besteht auf das Ansetzen einer Kostenmiete, eine drittübliche (d.h. marktgerechte) Miete reicht nicht mehr aus. Wir analysieren die Konsequenzen.

    Die Ferienvermietung findet sich neuerlich im Visier der Behörden. Im Rahmen einer Kampagne macht das Finanzamt der Balearen Jagd auf nicht deklarierte Umsatzsteuer, konkret für die Rechnungen von Vermittlerleistungen aus dem Ausland.

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  • Der "fremde Dritte" ist gestorben

    Regionale Presse - 24. November 2016
    Mallorca Zeitung

    Deutsche Urteile bedeuten Aus für Immobiliengesellschaft

    In gleich drei neuen Urteilen setzt der Bundesfinanzhof neue Maßstäbe für die steuerlich anerkannte Miete bei Gesellschaften, deren Immobilie vom Gesellschafter genutzt werden: Die marktübliche Miete zählt nicht, vielmehr ist eine Kostenmiete anzusetzen. In einem der verhandelten Fälle kommt bei der BFH-Berechnung mehr als das Doppelte der bisher berechneten drittüblichen Miete heraus. Die unerwartete und in weiten Teilen nicht nachvollziehbare Entscheidung bedeutet, dass die auch auf Mallorca gern genutzte "vermögenshaltende Gesellschaft als Eigentumsstruktur für die Ferienimmobilie schlagartig ins steuerliche Abseits gestellt wird. Auf Gesellschafter kommt eine Verfahrenslawine zu - Stichwort "verdeckte Gewinnausschüttung".

  • Reale Steuer auf fiktive Beträge

    Regionale Presse - 06. Oktober 2016
    Mallorca Zeitung

    Nicht wenige gesetzestreue Spanien-Fans entdecken zu ihrem Schrecken, dass sie über Jahre hinweg einer steuerlichen Verpflichtung nicht nachgekommen sind: der Einkommensteuer auf selbstgenutzte Immobilien. Diese Steuer existiert in Spanien auch für Residenten wie auch für Nichtresidenten und ist für jede nutzbare Immobilie zu entrichten, die weder als Hauptwohnsitz dient, noch vermietet wird. Es handelt sich dabei um ein "zugerechnetes Immobilieneinkommen", d.h. um einen fiktiven Nutzwert, der besteuert wird. In unserem Artikel beschreiben wir, wie die "renta inmobiliaria imputada" für Nichtresidenten funktioniert.

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  • Tatort Finca - Mit Ferienhäusern lassen sich Abgaben sparen

    Internationale Presse - 25. August 2016
    Impulse

    Berater haben Käufern jahrelang windige Modelle angedreht. Jetzt drohen hohe Geldbußen.

    Die deutschen Finanzbehörden haben begonnen, systematisch Informationen über Immobilien zu sammeln, die über Gesellschaften gehalten werden und vom Gesellschafter genutzt werden. Vielen Betroffenen ist gar nicht bewusst, in welcher Gefahr sie schweben, wenn sie bei dieser Eigentumsstruktur grundlegende Normen nicht befolgt haben. Eine Bereinigung birgt ebenso Fallstricke.

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  • Tatort Finca

    Regionale Presse - 25. August 2016
    Mallorca Zeitung

    Wie der Traum von einer Ferienimmobilie auf Mallorca zu einer strafbaren Handlung führen kann

    Wir stellen fest, dass trotz intensiver Berichterstattung eine gravierende Problematik des Immobilieneigentums über Vermögensgesellschaften noch immer viel zu wenig bekannt ist oder unterschätzt wird. Die Intensivierung des Informationsaustausches zwischen deutschen und spanischen Steuerbehörden wird dazu führen, dass alle Eigentümer einer solchen Struktur mit unangenehmer Post vom Finanzamt rechnen müssen, wenn Buchhaltung und Besteuerung nicht einwandfrei durchgeführt wurden, und zwar - bei deutschen Steuerbürgern - unter Beachtung der deutschen Vorschriften bzgl. verdeckter Gewinnausschüttung bei kostenloser Nutzung einer Ferienimmobilie. In unserem Artikel erinnern wir an die Problematik und sprechen Empfehlungen aus.

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  • Nießbrauch: Fast wie Eigentum

    Regionale Presse - 11. August 2016
    Mallorca Zeitung

    Kein alltägliches Instrument, und in Spanien etwas anders: Der Nießbrauch ("usufructo") kann sich beim Erwerb einer Immobilie auf Mallorca als probates Mittel der Gestaltung erweisen. Allerdings gibt es dabei formelle Finessen, Besonderheiten und auch Nachteile zu beachten. Der Artikel, für den der renommierte deutsche Notar prof. Dr. Heribert Heckschen als Mitautor zeichnet, verschafft einen Überblick über die wichtigsten Aspekte.

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  • Informationsschrift mit Handlungsempfehlungen zur kürzlich eingeführten Touristensteuer auf den Balearen.

    Die neue balearische Regierung bleibt den Traditionen der Vorgängerregierungen treu und hat die Bürger in den letzten Tagen des Juni mit einem 43seitigen Gesetz, welches am 01. Juli in Kraft getreten ist, beglückt. Reaktionszeit für organisatorische Vorbereitungen war den Betroffenen somit nicht gegeben. Sie mussten also zwei Tag nach Kenntnis des Gesetzestextes von den Touristen Gelder nach bestimmten Vorgaben kassieren.
    Wir haben für die Inhaber der Immobilien (Betreiber), die einerseits die Steuer kassieren und andererseits diese nach bestimmten Vorgaben an das Finanzamt abführen müssen, eine ausführliche Informationsschrift mit Handlungsempfehlungen erstellt.

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  • Gratuliere, Sie sind eine Betriebsstätte

    Regionale Presse - 05. Mai 2016
    Mallorca Zeitung

    Für einen deutschen Steuerbürger macht es einen gewaltigen Unterschied, ob er in Spanien eine Ferienvermietung nach dem Wohnmietgesetz oder nach demTourismusgesetz durchführt. Denn der  "alquiler turístico" muss als gewerbliche Tätigkeit angemeldet werden. Erschwerend kommt hinzu, dass Tourismus- und Steuergesetz den Sachverhalt der touristischen Vermietung unterschiedlich definieren.

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  • Die Tücken des Vermietens einer Spanischen Immobilie

    Regionale Presse - 25. Februar 2016
    Mallorca Zeitung

    Nichtresidenten aus EU-Ländern können bei der Vermietung spanischer Immobilien die Kosten abziehen. Allerdings hat der Gesetzgeber die ohnehin schon komplexen Regelungen zusätzlich kompliziert, weil er einfach auf die Regelungen für Residenten verweist - obwohl Nichtresidenten ganz anderen formellen Vorgaben unterliegen. Weil per 2016 der automatische Datenaustausch auch in der Praxis anrollt, sollten deutsche Steuerbürger mit Vermietungseinkünften in Spanien ihre Situation in beiden Ländern prüfen.  

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  • Deutsche Steuerfahnder auf Mallorca

    Internationale Presse - 19. Februar 2016
    DStR - Deutsches Steuerrecht

    Zum brisanten Thema aufkommender strafrechtlicher Risiken unentgeltlich genutzter Ferienfincas

    Seit dem 12. Juni 2013 ist aufgrund eines Urteils des BFH klargestellt, dass die kostenlose Nutzung einer Ferienimmobilie, die über eine Gesellschaft gehalten wird, den steuerlichen Tatbestand der verdeckten Gewinnausschüttung erfüllt. In ihrem Artikel in der Fachzeitschrift "Deutsches Steuerrecht" richten die Autoren - Michael Olfen, Fachanwalt für Straf- und Steuerrecht, Fabian Meinecke, Associate im Berliner Büro, und Dipl.-Kfm. Willi Plattes, Inhaber der Kanzlei European Accounting - den Fokus auf die strafrechtlichen Aspekte. Aufgrund des in Umsetzung befindlichen automatischen Datenaustausches zwischen Finanzbehörden von Ländern wie Deutschland und Spanien kann nach Ansicht der Autoren von einem "strafrechtlichen Pulverfass" gesprochen werden. Der Artikel behandelt auch die Frage, inwieweit Selbstanzeigen strafmildernde Wirkung entfalten.

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  • Spanien, ein attraktives und stabiles Zielterritorium

    Spanien ist heute das stabilste Land des Mittelmeerraums und auch deshalb ein attraktives Territorium für Investoren. Dabei nimmt die Investition in Immobilien zu deren Vermietung einen wichtigen Rang ein. Dieses umfassende Dokument behandelt im Detail die wesentlichen Steuerfragen für deutsche Steuerbürger, die eine spanische Immobilie vermieten. Darüber hinaus werden angrenzende Bereiche wie Erwerb, laufende Besteuerung und Veräußerung angesprochen.

    Die fiskalische Komplexität des im Grunde simplen Vorgangs der Vermietung einer Immobilie in Spanien wird gerne unterschätzt. Einerseits muss die gesamte Buchhaltung einer Vermietung in Spanien wie Deutschland gesondert und nach den jeweiligen Steuerbestimmungen veranlagt werden, was in der Regel auch zu unterschiedlichen Resultaten führt. Andererseits unterschiedet Spanien zwischen mehreren Vermietungsarten, was sich auf die steuerliche Behandlung auswirkt. Neben den theoretischen Grundlagen enthält das Dokument zahlreiche Hinweise zur praktischen Umsetzung sowie eine Darlegung einer effizienten und kostensparenden Zwei-Länder-Lösung für die Steuerbetreuung von Vermietern.

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  • Artikelsammlung zur Aktualität im Themenbereich Steuern und Recht in Spanien

    Themen: 

    • Steuerreform auf den Balearen effektiv in den letzten Tagen des Jahres 2015 beschlossen;
    • Eine Übersicht über die wichtigsten Erklärungstermine für natürliche Personen in Spanien bis Juli: Informationserklärung E.T.E. an die spanische Nationalbank (für statistische Zwecke),
    • Auslandsvermögenserklärung Modelo 720, Einkommensteuer Modelo 100, Vermögensteuer Modelo 714, sowie weitere Erklärungen wie Einkommensteuer für Residenten mit Sonderregime (Lex Beckham) Modelo 150 sowie Einkommensteuer für Nichtresidenten Modelo 210 und Modelo 200.
    • Ebenfalls finden Sie eine Vorankündigung der "Mallorca Real Estate Days", die am 13. und 14. Mai 2016 in Palma de Mallorca stattfinden werden.

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  • Anhand von drei Beispielen erläutert Asesor Fiscal Dipl.Kfm. Willi Plattes, was er sich von den Steuerbehörden wünschen würde, wenn diese dafür in weihnachtlicher Gesinnung empfänglich wären. Das erste Beispiel betrifft die unterschiedlichen Wertansätze für Immobilien, das zweite die Auslandsvermögenserklärung "Modelo 720", und das dritte den fehlenden informellen Austausch zwischen Steuerbeamten und Steuerprüfern, wie er in Deutschlang gang und gäbe ist.

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  • Sammlung relevanter Artikel zu Steuern und Recht in Spanien

    Themen: 

    • Die Steuerreform auf den Balearen, u.a. mit Erhöhungen bei Einkommen-, Vermögen- und Erbschaftsteuer.
    • Offensive deutscher Finanzämter in Sachen verdeckte Gewinnausschüttung.
    • Wichtige Aspekte des spanischen Steuerrechts: Vermögenshaltende S.L.s haften für Umsatzsteuer,
    • Dividenden haben Vorrang bei Kapitalreduzierung, die Wertzuwachssteuer bei Immobilienverkäufen ohne Gewinn durch einige Urteile gekippt.
    • Des Weiteren berichten wir über die kommende Steuerdatenflut aus der Schweiz und in die Schweiz, und abschließend informieren wir über den
    • Wechsel unserer langjährigen Partner Stb. Prof. Dr. habil. Günther Strunk und Benjamin Karten zur renommierten Kanzlei GÖRG.

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  • Das Milliarden-Schlupfloch - Erben & Schenken Teil II

    Regionale Presse - 03. September 2015
    Mallorca Zeitung

    Anders als in Deutschland bestehen in Spanien deutsche Unterschiede zwischen der Besteuerung von Erbschaft und Schenkung. Diese beschränken sich nicht nur auf die Steuersätze, sondern auf die Grundsätze der Besteuerung. Anhand von vier Fallbeispielen, die alle von derselben Abfolge und demselben Umfang eines Erb- und Schenkungsfalles in Spanien und Deutschland ausgehen, erklären wir die wichtigsten dieser Unterschiede und was sie für die Beurteilung des Sachstands bedeuten, wenn es um die Frage geht, ob eine Schenkung jetzt tatsächlich einen Steuervorteil gegenüber einem späteren Erbvorgang bedeutet. 

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  • Der Schenkungsteuer-Bluff - Erben und Schenken, Teil I

    Regionale Presse - 27. August 2015
    Mallorca Zeitung

    Seit auch Nichtresidenten die sehr günstigen Erbschaft- und Schenkungsteuersätzen der Balearen in Ansprch nehmen können, kursiert der Rat, im Hinblick auf eine mögliche Erhöhung dieser Steuersätze in der Zukunft die Gunst der Stunde zu nutzen und die Übertragung an die Folgegeneration so rasch als möglich durchzuführen. Allerdings werden dabei potenziell gravierende weitere Steuerfolgen nicht erwähnt.

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  • Späte Millionen-Miete - Steuerfalle Ferienvilla Teil II

    Regionale Presse - 06. August 2015
    Mallorca Zeitung

    Anhand eines realen Fallbeispiels legen wir die Konsequenzen der Gratisnutzung einer spanischen Ferienimmobilie dar, die über eine Sociedad Limitada gehalten wird. Der Nutzen einer zwischen die Ferienimmobilie und ihre Besitzer geschalteten Vermögensgesellschaft ist heute nur noch unter bestimmten Voraussetzungen gegeben. Viele Eigner schleppen diese bis 2007 sehr beliebte und auch sinnvolle Lösung einfach weiter, sind sich jedoch der potenziellen Risiken nicht bewusst.

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  • Die Bombe in der Bilanz - Steuerfalle Ferienvilla, Teil I

    Regionale Presse - 30. Juli 2015
    Mallorca Zeitung

    Ein Urteil des deutschen Bundesfinanzhofes vom 12. Juni 2013 schlägt bis heute Wellen im Mittelmeerraum: Die kostenlose Nutzung einer spanischen Ferienimmobilie, die über eine Gesellschaft gehalten wird, gilt für den Fiskus in Deutschland als verdeckte Gewinnausschüttung. Die Konsequenzen sind dramatisch, denn der Informationsaustausch Deutschland-Spanien und ein verstärkter Prüfungsdruck lassen keinen Spielraum mehr für die unsachgemäße Buchhaltung und Bilanzierung der beliebten Immobilien-SL.

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  • Artikel zur Steuerreform und Änderungen in der Einkommenssteuer für Residenten

    Kurz vor den Parlamentswahlen hat die spanische Regierung eine kleine Steuerreform verfügt. Die Änderungen betreffen vor allem die Einkommensteuer für Residenten und Nichtresidenten. Des Weiteren kündigen wir drei Veranstaltungen im September und Oktober 2015 an: Frühstücksgespräche zum Thema "Steuerfalle Ferienvilla", ein zweitägiges Seminar mit dem Titel "Vermögenssicherung in unsicheren Zeiten" sowie eine halbtägige Vortragsreihe zur EU-Erbrechtsreform, wobei auch Steuerfragen und -konzepte behandelt werden.

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