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News

  • Beitrag zu einer höheren Rechtssicherheit: European Accounting reicht eine verbindliche Auskunft beim Finanzamt ein

    Bei Bauträgern bestand eine dauerhafte Unsicherheit ob eine Wohnimmobilie mit 10 % oder 21 % IVA verkauft werden darf. Durch fehlerhafte Beurteilung und falscher Abgabe der Steuererklärung sind signifikante Schäden entstanden. Wir haben eine verbindliche Auskunft, die diese komplexe Thematik als Grundlage hat, beim Finanzamt eingereicht damit in Zukunft eine höhere Rechtssicherheit vorliegt.

    Auskunftsinhalt

    Es wurde von uns u.a. folgende Frage gestellt: „ Ist eine neu errichtete  Wohnimmobilie durch einen Bauträger mit 10 % Umsatzsteuer zu verkaufen (ohne das Risiko der Anwendung von 21 % Umsatzsteuer auf sich zu nehmen), wenn die Bauabschlussbescheinigung des Architekten (Certificado de Final de Obras del arquitecto), ordnungsgemäß geprüft durch die Architektenkammer, und die Bewohnbarkeitsbescheinigung (Cédula de Habitabilidad) vorliegt, jedoch ohne über die Lizenz zum Erstbezug des Rathauses (Licencia de Primera Ocupación del Ayuntamiento) zu verfügen?“ Die Frage wurde vor wenigen Tagen vom Finanzamt mit einem „Ja“ beantwortet.

    Empfehlung von European Accounting

    Somit können wir einerseits ohne jegliches Risiko empfehlen, dass  eine Wohnimmobilie mit 10 % Umsatzsteuer verkauft werden kann, sofern die benannten Bescheinigungen vorliegen. Andererseits ist bei dem Erwerb einer Immobilie für die Käuferseite der Prozess der sorgfältigen Prüfung abgesicherter.

  • Nicht nur für Experten: Information und Direktzugang zum internationalen Referenznachschlagewerk

    Nachschlagewerk, in dem umfangreicher Wissensstoff verschiedener Fachdisziplinen in alphabetischer und systematischer Anordnung dargestellt wird. Es handelt sich insbesondere um die Disziplinen Steuern und Recht mit dem komplementären Wissen welches bei geplanten Handlungen von privaten oder institutionellen Investoren in Spanien benötigt wird.

    Durch die Betreuung einer Vielzahl internationaler Investoren mit ihren Firmen und eines Immobilienbestandes von ca. zwei Milliarden Euro ist die European@ccounting täglich dem Rütteltest der Praxis ausgesetzt. Diese Erfahrung ist im vorliegenden Nachschlagewerk von den „Willipedianern“ mit eingeflossen. Wenn die unternehmerische Erwartung des ausländischen Investors auf die spanische Realität trifft, können wir sinngebend - auch unter Mithilfe dieses Nachschlagewerks - beraten und langfristig strukturieren. 

  • In dieser Ausgabe der Mandantendepesche berichten wir über folgende Themen zu Steuern und Recht in Spanien:

    • Erbschaft zu Lebzeiten: Reform in Sicht
    • ETE - Informationserklärung an die spanische Nationalbank
    • Willipedia
    • Wie wird das Mobiliar beim Immobilienverkauf besteuert?
    • Umsatzsteuer auf Betreuung und Pflege abhängiger Personen
    • Touristensteuer: Kosten, Einnahmen oder neutral?
    • Hindernisse für Steuerzahlungen ohne spanisches Bankkonto

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  • Die spanische Vermögensteuer für deutsche Nichtresidenten

    Internationale Presse - 26. November 2018
    PIStB - Praxis Internationale Steuerberatung

    Geplante Investitionen mit fundiertem Beraterwissen reduzieren Risiken

    Das Thema Vermögensteuer ist bei jeder Beratung über eine geplante Investition oder einen möglichen Wohnsitzwechsel nach Spanien präsent. Im Folgenden legen wir die wichtigsten Aspekte für deutsche Nichtresidenten dar.

    1. Wer ist wofür steuerpflichtig?
    Steuerpflichtig ist ausschließlich die natürliche Einzelperson. Die Abgabe einer Erklärung ist verpflichtend, wenn eine Steuerlast entsteht oder aber wenn das Bruttovermögen [vor Abzug von Verbindlichkeiten] mehr als 2 Mio. EUR beträgt. Entsteht bei einem Bruttovermögen von über 2 Mio. EUR aufgrund von Verbindlichkeiten oder Freistellungen keine Steuerlast, ist zwar keine Zahlung fällig, aber eine Erklärung...

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  • Balearisches Tourismusministerium möchte mit dieser Lösung fehlende Kontrolle und Durchsetzung ergänzen

    Angekündigt war sie für November 2017, acht Monate später ist sie nun wirklich verfügbar: eine App, mit der jedermann überprüfen kann, ob eine Immobilie legal für die Ferienvermietung registriert ist und ob eine angegebene Lizenznummer ein Produkt der Fantasie ist oder wirklich existiert. Diese Maßnahme ist nur eine von vielen, mit denen das balearische Tourismusministerium einen entscheidenden Mangel aller bisherigen Regelungen zur Ferienvermietung beheben möchte, nämlich die fehlende Kontrolle und Durchsetzung. 

    Bislang mussten Vermieter, die steuerneutrale Gelder vereinnahmten, aufgrund des Personalmangels der Behörde und stark bürokratisierter Verfahren wenig Angst vor einer Anzeige oder Strafe haben. Inwieweit die App tatsächlich zu einer höheren Gesetzestreue beitragen wird, ist abzuwarten. Fakt ist, dass die Behörden auf mehreren Fronten das außer Kontrolle geratene Biest „Ferienvermietung“ zu zähmen versuchen. Ein weiterer Bestandteil des Maßnahmenpakets ist eine neue Informationserklärung, mit der Vermittlungsagenturen erstmals für 2018 über alle vermittelten Geschäfte detailliert Auskunft (Miethöhe, -dauer und Daten der Gäste) geben müssen – und zwar dem staatlichen Finanzamt. Diese Daten werden, bedingt durch den automatischen Informationsaustausch zwischen Deutschland und Spanien, auch dem deutschen Finanzamt bekannt. 

    Die App (spanischer Name: Verificador alquiler turístico) ist verfügbar für Android (Download) sowie IOS (Download).

  • Nach zwei widersprüchlichen Grundsatzentscheidungen herrscht wieder Klarheit

    Die spanische Regierung hat im Blitzverfahren eine Gesetzesänderung beschlossen, wonach ab sofort nicht die Darlehensnehmer, sondern die Banken die „AJD“ bezahlen, also die Steuer auf beurkundete Rechtsakte, auch Stempelsteuer genannt (auf den Balearen: 1,2 %). Zuvor hatte Spaniens oberster Gerichtshof mit einer denkwürdigen Slalom-Performance – zwei widersprüchliche Grundsatzentscheidungen innerhalb von knapp zwei Wochen – für Chaos und Verärgerung gesorgt.

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    Verwandte Themen

  • Das Urteil begünstigt vornehmlich Darlehensnehmer

    Zwei Wochen nach den aufsehenerregenden Urteilen, die den Banken die Bezahlung die AJD (Stempelsteuer) bei Errichtung einer Hypothek aufbürdet, hat der spanische Oberste Gerichtshof nach einem zweitägigen Beratungsmarathon am Dienstag 06. November 2018 diese Rechtsprechung rückgängig gemacht. D.h. die Stempelsteuer muss nun weiterhin vom Darlehensnehmer bezahlt werden. Die vorherige und nun zurückgenommene Entscheidung hatte zu Jubel bei Verbraucherorganisationen und Kursstürzen der Banken geführt. Das Ansehen der spanischen Justiz hat mit dieser Episode neuerlich empfindlichen Schaden genommen. Viele Rechtsgelehrte – und zwei Wochen lang auch die Mehrzahl der Richter des Obersten Gerichtshofs – hatten argumentiert, dass die AJD von jener Vertragspartei zu tragen sei, die von der besteuerten Rechtshandlung profitiere, und das seien bei Eintragung einer Hypothek im Grundbuch eindeutig die Banken.

  • Das Dilemma verschärft sich

    Regionale Presse - 05. November 2018
    Mallorca Magazin

    Zahlt sich indirektes Eigentum an Mallorca-Immobilien wirklich aus?

    Das indirekte Eigentum an Mallorca-Immobilien über eine spanische Kapitalgesellschaft gerät neuerlich unter heftigen Beschuss: Die deutsche Finanzverwaltung hat mit einem Schreiben vom 26. Oktober 2018 die bisher strittigen Fragen bezüglich der Besteuerung durch das neuverhandelte Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) zwischen Deutschland und Spanien final beantwortet. Per 01.01.2013 um 0 Uhr hat Deutschland sein bis dahin ausschließliches Besteuerungsrecht für spanische S.L.s verloren; dieses Recht ist an Spanien übertragen worden. Daraus resultiert eine Vielzahl von steuerlichen Auswirkungen, die nachfolgend beschrieben werden.

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  • Stellungnahme zur passiven Entstrickung, dem Entstrickungszeitpunkt und der Mitteilungspflicht

    Am 26. Oktober hat das deutsche Bundesministerium der Finanzen zur passiven Entstrickung, dem Entstrickungszeitpunkt und der Mitteilungspflicht durch den Steuerpflichtigen Stellung genommen. Es besteht aktueller Handlungsbedarf. Unter dem Aktenzeichen IV B 5 - S 1348/07/10002-01 DOK 2018/0734820 wird Folgendes beschrieben:

    Passive Entstrickung und Entstrickungszeitpunkt

    Der Tatbestand des Ausschlusses oder der Beschränkung des Besteuerungsrechts der Bundesrepublik Deutschland….. setzt keine Handlung des Steuerpflichtigen voraus. Er kann unabhängig von einer Handlung des Steuerpflichtigen durch eine Änderung der rechtlichen Ausgangssituation ausgelöst werden – sogenannte passive Entstrickung; zum Beispiel infolge der erstmaligen Anwendbarkeit eines erstmals abgeschlossenen oder revidierten Doppelbesteuerungsabkommens, welches eine mit Artikel 13 Absatz 4 OECD-Musterabkommen vergleichbare Regelung enthält……bezogen auf das revidierte Doppelbesteuerungsabkommen mit Spanien vom 3. Februar 2011 (BGBl. II 2012 S. 18, BStBl I 2013 S. 349) ist dies gemäß Artikel 30 Absatz 2 dieses Abkommens der 1. Januar 2013, 0 Uhr. Außerdem wird auf die Mitteilungspflichten bei Auslandsbeziehungen nach § 138 Absatz 2 AO (neue Fassung) hingewiesen.

    Hinweis:

    Betroffen ist jeder deutsche Steuerpflichtige mit einer spanischen S.L. Wer vorsätzlich oder leichtfertig der Mitteilungspflicht nach § 138 Absatz 2 nicht, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig nachkommt….. kann mit einer Geldbuße bis zu 25 TE bestraft werden. Bei Verstößen gegen diese Mitteilungspflichten ist nach den Umständen des Einzelfalls die zuständige Bußgeld- und Strafsachenstelle einzuschalten.

  • Neues Urteil stellt nicht fest, ob zu unrecht gezahlte Stempelsteuern auch rückwirkend zurückgefordert werden kann

    Der Oberste spanische Gerichtshof hat in seinem von dem Richter Jesús Cudero verkündeten Urteil vom 16. Oktober festgelegt, das die Stempelsteuer bei Hypotheken von den Banken zu tragen ist und nicht von dem Darlehensnehmer.

    Wer hat Kosten zu tragen?

    Das Urteil annulliert einen Artikel der Verordnung zu dieser Steuer (da dieser rechtswidrig ist), in dem festgelegt war, dass der Kunde Steuerpflichtiger dieser Steuer sei und diese somit zu bezahlen hätte. Konkret handelt es sich um den Artikel 68.2 der Verordnung, verabschiedet durch die Königliche Verordnung 828/1995 vom 25. Mai. Die Stempelsteuer belastet bestimmte notarielle oder handelsrechtliche Dokumente, zu denen auch die notariellen Urkunden über Hypothekendarlehen gehören. Die Steuerquote wird durch Anwendung eines Prozentsatzes auf den Darlehensbetrag bestimmt (tatsächlich auf die sogenannte Hypothekenhaftung) und wird durch die Autonomen Regionen erhoben. So kommt z. B. in  Madrid ein Steuersatz von 0,5 %  zur Anwendung, während andere Autonome Gemeinschaften wie Andalusien oder Aragon einen Steuersatz von 1,5 % anwenden. Auf den Balearen beträgt die Steuer 1,2 %. 
    Es ist noch unklar ob die nunmehr zu unrecht bezahlte Stempelsteuer rückwirkend von den Darlehensnehmern zurück gefordert werden kann.

  • "Aus dem Blumenstrauß der Steuergesetzgebung"

    Regionale Presse - 16. Oktober 2018
    Mallorca Magazin

    Die private Ferienvermietung auf Mallorca sowie Steuerersparnisse bei Bauprojekten auf der Insel sind Themen, die viele deutschsprachige Hausbesitzer und potenzielle Bauherren umtreiben. Dementsprechend groß erwies sich das Interesse an der zweitägigen Infoveranstaltung, die vergangene Woche von der Steuerberatungskanzlei European Accounting im Hotel Palma Bay beim Kongresspalast abgehalten worden war. Allein zu den beiden Vormittagsveranstaltungen waren rund 150 Zuhörer erschienen.

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  • In dieser Mandantendepesche informieren wir Sie über folgende Themen zu Steuern und Recht in Spanien:

    • Arbeitnehmerentsendungen von und nach Spanien
    • Neue deutsche Mitteilungspflichten bei Auslandsbeziehung
    • Einlagenrückgewähr – höchste Vorsicht bei S.L.-Auflösung
    • Gewinnbesteuerung von 25% oder 46 %
    • Kosten der Absatzförderung / Kosten für Kundengeschenke
    • Unsere Wegweiser - Ihr Nutzen

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  • So geht Vermieten

    Regionale Presse - 27. September 2018
    Mallorca Magazin

    Die neue rechtliche Situation der Ferienvermietung und das steuerliche länderübergreifende Einmaleins für Immobilienbesitzer. Wie gefährlich Scheuklappen sind, lässt sich an der Wohn- und Ferienvermietung illustrieren: Wer hier nur über Steuern, nur über die Rechtslage oder zwar über alles Vorgenannte, jedoch nur auf spanischer Seite Bescheid weiß, erhöht die Chancen auf unangenehme Korrespondenz mit den Behörden.

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  • Der gläserne Steuerbürger ist Realität

    "Mysteriöse Umsatzsteuer - fünf Stolperfallen bei der Ferienvermietung" und "Der gläserne Steuerbürger ist Realität - Zunehmende Komplexität wird zur Herausforderung"

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  • So können Bauträger Steuern sparen

    Regionale Presse - 20. September 2018
    Mallorca Magazin

    Durch die Wahl länderübergreifender Investitionsstrukturen entstehen signifikante Unterschiede bei der Steuerbelastung. Es ist aber eine finale Steuerbelastung von nur 25 Prozent erzielbar.

     

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  • Voraussetzungen, unter welchen eine steuerfreie Einlagenrückgewähr einer ausländischen Kapitalgesellschaft möglich ist

    Ohne einen entsprechenden Antrag vor der Liquidation wird die Stammkapitalrückzahlung nochmals versteuert. Erneut befasst sich ein Finanzgericht mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen eine steuerfreie Einlagenrückgewähr einer ausländischen Kapitalgesellschaft möglich ist. Konkret geht es um eine bereits liquidierte Gesellschaft im EU-Ausland. 

    Kapi­tal­rück­zah­lun­gen einer Kapi­tal­ge­sell­schaft im EU-Aus­land füh­ren beim inlän­di­schen Gesell­schaf­ter dann nicht zu steu­erpf­lich­ti­gen Kapi­ta­l­ein­künf­ten, wenn auf einen Antrag hin fest­ge­s­tellt wurde, dass es sich um eine Ein­la­gen­rück­ge­währ nach § 27 Abs. 8 KStG han­delt. Nach Auf­fas­sung des FG Köln besteht im Fall der Liqui­da­tion einer lux­em­bur­gi­schen Kapi­tal­ge­sell­schaft nach natio­na­lem Recht nur mehr eine pas­sive Rechts­fähig­keit der Gesell­schaft, so dass ein neues Antrags­ver­fah­ren auf Fest­stel­lung einer Ein­la­gen­rück­ge­währ nicht mehr mög­lich ist (FG-Urteil vom 17.5.2017, Az. 2 K 2310/13, EFG 2017, S. 1375, Nicht­zu­las­sungs­be­schwerde beim BFH anhän­gig unter Az. I B 66/17).

    Relevante Rechtsprechung

    Die Recht­sp­re­chung betrifft u. a. auch Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten in Spa­nien, über die Ferie­n­im­mo­bi­lien gehal­ten wer­den. Da der BFH davon aus­geht, dass im Falle der unent­gelt­li­chen Nut­zung der Ferie­n­im­mo­bi­lien durch die inlän­di­schen Gesell­schaf­ter ver­deckte Gewinn­aus­schüt­tun­gen an diese vor­lie­gen (BFH-Urteil vom 12.6.2013, Az. I R 109/10, I R 110/10, I R 111/10, BStBl. II 2013, S. 1024), wur­den in eini­gen Fäl­len die Immo­bi­lien in das Pri­vat­ver­mö­gen über­tra­gen. Die Gesell­schaft wurde gelöscht, was in Spa­nien bin­nen weni­ger Tage mög­lich ist. Die Finan­zie­rung erfolgte häu­fig weit­ge­hend durch Kapi­tal­rückla­gen. Um diese Kapi­tal­rückla­gen sowie das Stamm­ka­pi­tal steu­er­f­rei an die Gesell­schaf­ter aus­zah­len zu kön­nen, ist die Fest­stel­lung einer Ein­la­gen­rück­ge­währ erfor­der­lich.

    Praxishinweis

    In ent­sp­re­chen­den Fäl­len sollte unbedingt die gesetz­li­che Antrags­frist vor der Liqui­da­tion geprüft wer­den. Wir empfehlen vor der Liqui­da­tion einen ent­sp­re­chen­den Aus­schüt­tungs­be­schluss bzw. Kapi­tal­her­ab­set­zungs­be­schluss zu fas­sen und einen Antrag auf Fest­stel­lung einer Ein­la­gen­rück­ge­währ beim Bundeszentralamt für Steuern in Deutschland hier­zu ­vor der Liqui­da­tion zu stel­len.

  • Goldgrube für das Finanzamt

    Regionale Presse - 13. September 2018
    Mallorca Magazin

    Die Steuerexperten Dr. Christian Kahlenberg (Flick Gocke Schaumburg, Berlin) und Willi Plattes (European Accounting, Palma), warnen ausländische Eigentümer von Immobilien und Yachten vor neuen Steuerfallen und versteckten Altlasten.

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  • Ab sofort zahlen EU-Bürger die gleiche Erbschaftssteuer wie Residenten der Balearen

    Aufgrund eines Urteils des EUGH musste Spanien die Erbschaftsteuer für EU-Residenten völlig neu gestalten um Benachteiligungen gegenüber EU-Bürgern zu beseitigen. Somit bezahlt ab dem 01. Januar 2016 ein EU-Bürger die gleiche Erbschaftsteuer wie ein Balearen-Resident. Auf unserer Website finden sie einen „Rechner“ mit dem sie ihre persönliche spanische Erbschaftsteuer errechnen können.

  • Vermögensteuer selbst berechnen

    News - 02. September 2018

    Neben dem praktischen Steuerrechner helfen unsere Vermögenssteuertabellen bei einer Prognose steuerlicher Belastungen

    Die Links-Regierung auf den Balearen hat eine Vermögensteuer verabschiedet, die in der Spitze mit 3,45 % jährlicher Belastung weltweit zu den Spitzenreitern gehört. Aufgrund der spanischen Gesetzgebung hat ein EU-Resident die Möglichkeit entweder die Belastung mit regionaler (Balearen) oder mit den staatlichen Steuersätzen zu wählen. Bei der staatlichen Vermögensteuer liegt die jährliche Belastung bei 2,50 %. Sie können HIER ihre Vermögensteuer mit Berücksichtigung der persönlichen Freibeträge selbst berechnen. Weiterhin finden sie dort die regionale und staatliche Vermögenssteuertabellen mit ihren Progressionsstufen. 

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  • Die neue rechtliche Situation der Ferienvermietung und das steuerliche länderübergreifende Einmaleins für Immobilienbesitzer

    Wie gefährlich Scheuklappen sind, lässt sich an der Wohn- und Ferienvermietung illustrieren: Wer hier nur über Steuern, nur über die Rechtslage oder zwar über alles Vorgenannte, jedoch nur auf spanischer Seite Bescheid weiß, erhöht die Chancen auf unangenehme Korrespondenz mit den Behörden.

    Ein gutes Beispiel dafür war der Aufruhr, als „Hacienda“ begann, Umsatzsteuer von Ferienvermietern einzufordern, die gar nicht umsatzsteuerpflichtig sein sollten. Missverständnisse? Nein, nur sehr komplexe Sachverhalte.

    Die Komplexität nimmt generell zu, sodass allein der gute Wille, alles richtig zu machen, nicht ausreicht. Für Deutsche etwa, die auf Mallorca eine Immobilie vermieten, ist entscheidend, dassder spanische und der deutsche Steuerberater über mehr miteinander reden können als übers Wetter. Und dass der Rechtsanwalt komplizierte Zusammenhänge auf Deutsch darlegen kann, Stichwort: neues Tourismusgesetz.

    Auf den folgenden Seiten finden Sie Erklärungen zu diesen und anderen Themen, die für deutsche  Immobilieneigentümer relevant sind. Die „taxative“ Kernbotschaft: Entspannen darf man am Pool, aber nicht in Steuerfragen. Das spanische Finanzamt hat faktisch Zugriff auf alle Ihre Daten und tauscht sich seit 2017 systematisch mit den deutschen Behörden aus. Ein spanisch-deutscher Zahlensalat ist heutzutage fast schon eine Garantie für fiskalische Magenbeschwerden. Gute Information und solide Beratung ist daher wichtiger denn je.

     

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