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„Wer sich von tagesaktuellen Nachrichten treiben lässt, handelt strategisch schlecht“

Prof. Dr. Yvonne Brückner und Willi Plattes über strategische Leitplanken für Unternehmerfamilien und die gemeinsame Studie "Den Wandel meistern" – ein Vorgeschmack auf „Familienvermögen in Krisenzeiten“ Ende Januar.

Wie bleiben Unternehmerfamilien in einer Welt voller Umbrüche strategisch handlungsfähig, ohne sich von tagesaktuellen Schlagzeilen treiben zu lassen? Darüber spricht in dieser Folge CEO Willi Plattes mit Prof. Dr. Yvonne Brückner. 

Die geschäftsführende Gesellschafterin von ResFutura, einem Netzwerkhub für Family Offices, gehört zu den zahlreichen Experten und Referenten bei unserem Event Familienvermögen in Krisenzeiten“ Ende Januar. 

Unternehmerfamilien denken langfristig, oft generationenübergreifend. Entscheidend sind eine tragfähige Strategie, ein klarer Wertekanon und die Fähigkeit, zwischen wirklich relevanten Entwicklungen und bloßem Hintergrundrauschen zu unterscheiden. Prof. Dr. Brückner teilt Einblicke aus einer Interviewreihe mit mehr als 60 Vermögensinhabern, um zu zeigen, welche Veränderungen 2025 als besonders prägend wahrgenommen wurden und wie Familien strategisch darauf reagieren.

Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Mobilität: Diskutiert wird, in welchen politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Vermögen und unternehmerisches Engagement langfristig verlässlich verankert werden können und wo künftig Wachstum und wirtschaftliche Dynamik zu erwarten sind.

An Befragung teilnehmen und erfahren, wie andere Unternehmer denken

Prof. Dr. Brückner ist nicht nur Referentin, sie führt auch in Kooperation mit der PlattesGroup eine Befragung unter den Teilnehmern des Events und Mandanten der PlattesGroup durch. Die Studie „Den Wandel meistern: Vermögensstrategien in Krisenzeiten“ soll im Vorfeld des Events erfassen, wie Vermögensinhaber und Family Officer sowie vermögensnahe Dienstleister die aktuellen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen einschätzen und wie sie ihre Vermögensstrategie langfristig ausrichten. 

Die Ergebnisse werden streng vertraulich behandelt und anonymisiert ausgewertet. Wer an der Studie teilnimmt - Bearbeitungszeit nur rund 15 Minuten - erhält per E-Mail Zugang zu den Ergebnissen, die deutlich über den Vortrag von Prof. Dr. Brückner beim Event hinausgehen. Und erfährt so, wie andere Unternehmer den Wandel meistern. 

Hier geht es direkt zur Befragung.

 

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13. Januar 2026

Willi Plattes
Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich. Heute begrüße ich Prof. Dr. Yvonne Brückner. Frau Professor, wo sind Sie im Augenblick?

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Ich bin in Frankfurt. Ich grüße nach Mallorca. Hallo, Herr Plattes.

Willi Plattes
Wollen wir zu Beginn einen Wettervergleich machen? Wie sieht es in Frankfurt aus?

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Da kann ich ja nur verlieren.

Willi Plattes
Ich möchte jetzt den Heimvorteil ausspielen.

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Ich merke das. Wir haben hier noch kleine Reste von Schnee. Aktuell Nieselregen bei ungefähr null Grad.

Willi Plattes
Meine Damen und Herren, wir haben am 30. und 31. Januar unsere Konferenz „Familienvermögen in Krisenzeiten“. Das ist ein Thema, das uns alle bewegt. Auf die allgemeinen politischen Dinge müssen wir heute gar nicht im Detail eingehen. Entscheidend ist vielmehr die Frage, wie Familienvermögen gedacht und gestaltet wird.

Familien denken anders als Kapitalgesellschaften. Das ist eine andere Welt. Familien denken in Generationen oder versuchen, in Generationen zu denken. Ich freue mich sehr, Prof. Dr. Brückner als Referentin für unsere Konferenz am 30. und 31. Januar gewonnen zu haben.

Damit Sie wissen, welche Qualität Sie dort erwartet, darf ich Sie kurz vorstellen, Frau Professor: Sie sind geschäftsführende Gesellschafterin von Feri Futura, einem Netzwerk für Family Offices. Sie waren zudem Professorin mit einem Lehrstuhl für Finance und Management und haben dort wichtige Impulse zur Professionalisierung von Family Offices gegeben.

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Tatsächlich habe ich den Lehrstuhl aufgegeben. Ich bin aber weiter in der akademischen Lehre eingebunden. Und ich versuche auch weiterhin, Studierenden und Teilnehmern in Ausbildungsprogrammen Impulse rund um Familienvermögen und Family Offices mitzugeben. Zugegebenermaßen ist das nach wie vor ein Nischenthema in der Hochschullandschaft. Leider. Aber so ist das.

Willi Plattes
Sie sind außerdem wissenschaftliche Beirätin beim Verband unabhängiger Family Offices.

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Das stimmt. Wir haben den Verband 2014 gegründet, worauf ich durchaus stolz bin, weil es vorher im deutschsprachigen Raum keinen solchen Verband gab. Das mit aus der Taufe heben zu können, war auf jeden Fall ein guter Schritt, auch im Sinne der Professionalisierung und Vernetzung der Family Offices.

Willi Plattes
Frau Professor Brückner wird uns mit ihrem großen Erfahrungsschatz als Referentin zur Verfügung stehen. Sie haben das Thema:
„Den Wandel meistern: Wie Unternehmerfamilien ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben.“
Was möchten Sie den Gästen als Takeaway mitgeben?

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Ich möchte noch nicht zu viel verraten und nicht zu weit vorgreifen. Aber als grobe Einordnung: Ziel des Vortrags und der hoffentlich lebhaften Diskussion wird es sein, in diesen sehr dynamischen Zeiten Orientierung zu finden. Wenn ich Erfolgsgeschichten fortschreiben möchte, brauche ich eine Strategie, die mich trägt. Ich bin schlecht beraten, mich zum Spielball der tagesaktuellen Nachrichtensituation zu machen.

Wenn ich also eine langfristige Perspektive suche, die maßgeblich für meine strategische Positionierung ist, dann muss ich richtig einordnen, was von dem, was wir im Außen sehen, wirklich handlungsleitend sein sollte und was eher Hintergrundrauschen ist, das medial stark hochkochen kann, aber für die langfristige Ausrichtung möglicherweise keine große Bedeutung hat.

Gerade in Zeiten wie diesen, in denen sich vieles gefühlt in unbekannte Richtungen entwickelt, ist eine klare Orientierung wichtig: Wo muss ich hinschauen und was darf ich zwar wahrnehmen, ohne zu viel Zeit und Aufmerksamkeit darauf zu verwenden?

Ich werde Einblicke aus einer Interviewreihe mit über 60 Vermögensinhabern geben: Was sie im Jahr 2025 als die wichtigsten Veränderungen in den Rahmenbedingungen identifiziert haben und wie sie strategisch darauf reagieren.

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Im Rahmen der Konferenz sprechen wir auch über Mobilität. Das war in den Gesprächen immer wieder ein Thema. Es geht um die Frage, welche Jurisdiktionen und Geografien im Hinblick auf Rechtssicherheit und Vermögensschutz Standortvorteile bieten, etwa auch mit Blick auf mögliche Enteignungsszenarien.

Darüber hinaus geht es um wirtschaftliche Prosperität: Welche Länder und Volkswirtschaften sind langfristig wettbewerbsfähig? Wo gibt es Wachstum? Wo will und muss ich als Unternehmer präsent sein – persönlich oder über unternehmerische Standorte?

Das sind Teilaspekte eines großen strategischen Spannungsbogens. Wie finde ich Orientierung in einer Welt, in der gefühlt kein Stein auf dem anderen bleibt und viele vermeintliche Gewissheiten aus der Nachkriegszeit ihre Gültigkeit verlieren? Das wird unser Thema sein.

Willi Plattes
Ein unheimlich komplexes Thema mit vielen Varianten. Orientierung zu bekommen, oder wenigstens Ansätze von Orientierung, ist enorm wertvoll. Einen Zauberstab wird es da nicht geben.

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Das ist ganz wesentlich. Die Zuhörer sind kein homogenes Auditorium, sondern sehr unterschiedlich aufgestellt. Deshalb gibt es auch nicht das eine Patentrezept. Wir müssen immer schauen: Was sind gesetzte Größen? Welche Assets stehen nicht zur Disposition? Welche Werte und Grundlagen sind nicht verhandelbar?

Man muss zunächst definieren, was als gegeben gilt, und sich dann von dort aus die Welt ansehen. Wir werden keinen Zauberstab haben und kein Patentrezept liefern, aber wir werden helfen, sich in dieser dynamischen Landschaft erfolgreich zu orientieren. Das ist ein echter Mehrwert.

Willi Plattes
Wir müssen feststellen, dass wir in Deutschland und Europa über Jahrzehnte eine Ausnahmezeit hatten, geprägt von Wachstum. Und heute ist vieles durcheinander. Orientierung oder zumindest Ansätze von Orientierung zu bekommen, ist unheimlich wertvoll. Viele kommen auch genau deshalb zu uns.

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Das freut mich. In den Gesprächen konnten wir fünf große Takeaways identifizieren, an denen sich viele Familien orientieren, die bereits in der fünften, sechsten oder siebten Generation erfolgreich sind.

Wenn Sie sich eine Familie vorstellen, die in der siebten Generation vermögend ist, dann hat sie große Brüche überdauert: Weltkriege, Hyperinflation, massive Umbrüche. Diese Familien mussten sich immer wieder unter schwierigen Rahmenbedingungen neu erfinden. Das sind keine Blaupausen, die man eins zu eins übernimmt, aber es liefert Impulse, welche Leitplanken helfen können, wenn vieles instabil wird. Deshalb kann diese Diskussion spannend und für alle Gäste fruchtbar sein.

Willi Plattes
Davon bin ich überzeugt. Was Familien ausmacht, ist oft ein starker Wertekanon. Und wenn wir über Mobilität reden, dürfen wir nicht vergessen: Viele Unternehmer haben eine tiefe Bindung an Deutschland und Europa. Viel Vermögen ist dort entstanden. Da ist Heimatbewusstsein. Und trotzdem müssen wir beweglich bleiben.

Mobilität ist wichtig. Um Sozialsysteme zu halten, brauchen wir Wachstum. Sonst drohen Verwerfungen, auch gesellschaftlich. Und da sind wir auf einem Weg, der Fragen aufwirft.

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Ich kann das nur bestätigen. Wir erleben diese traditionsbewusste Verortung genauso. Es geht nicht um Flucht, sondern darum, klug zweite und dritte Standorte zu erschließen, um von Wachstum zu profitieren und im Worst Case Alternativen zu haben.

Und selbst wenn man hypothetisch sagen würde: „Wir kehren Deutschland den Rücken“, wäre die Frage heute gar nicht so leicht zu beantworten: Wohin? Wo ist es deutlich besser, mit mehr Rechtssicherheit und Stabilität? Das ist nicht selbstverständlich.

Wir sehen, dass sich die Perspektiven verändern. Familien, die vor zehn Jahren sagten: „Deutschland ist gesetzt“, denken heute differenzierter. Gerade unternehmerisch aktive Familien erkennen, dass Wachstumsmärkte nicht nur in den Industrienationen liegen. Wer erfolgreich bleiben will, muss sich dazu positionieren. Und auch volkswirtschaftlich müssen wir Wachstum sichern, indem wir uns dorthin bewegen, wo Wachstum realistischerweise stattfindet. Deshalb ist es großartig, dass Sie zu dieser Veranstaltung einladen.

Willi Plattes
Vielen Dank. Frau Professor Brückner hat sich außerdem etwas Besonderes überlegt: Wir machen eine Umfrage. Diese Umfrage geht morgen noch einmal an viele Gäste und Mandanten. Erzählen Sie uns bitte, was Sie damit erreichen wollen.

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Wir wollen aus dem Teilnehmerkreis heraus dokumentieren, welche Dynamiken aktuell als wesentlich und strategieleitend wahrgenommen werden und welche eher sekundär sind oder bislang übersehen wurden.

Beispielsweise erleben wir, dass das Thema Inflation nach dem Rückgang in den letzten beiden Jahren, nach dem Spike im Kontext der Ukrainekrise, weniger stark diskutiert wird. In strategischen Gesprächen rückt es dann oft doch wieder in den Vordergrund.

Kurz gesagt: Wir versuchen mit gezielten Fragen herauszufinden, welche Entwicklungen Ihre Kontakte als handlungsleitend sehen und welche eher Hintergrundrauschen sind.

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Uns geht es um strategische Ausrichtung, nicht um Tagesgeschehen oder operative Justierungen, sondern um die fundamentale Positionierung.

Das ist spannend, weil wir es mit dem kontrastieren können, was ich aus der großen Interviewreihe bereits herausgearbeitet habe. Wir werden das Werk dazu in Kürze publizieren. Außerdem ist es ein Update: Die Interviews fanden 2025 statt. Jetzt schauen wir: Wie ist die Wahrnehmung Ihres Netzwerks heute?

Und wir wollen prüfen, ob die Teilnehmer in ihrer Wahrnehmung eher homogen sind oder ob die Einschätzungen stark divergieren, und wenn ja, warum. Es geht auch darum, dem Einzelnen zu helfen, die eigene Position zu reflektieren: Wo bin ich mit anderen auf einer Linie, wo weiche ich ab und warum?

Die Daten werden vollständig anonymisiert ausgewertet. Und wir stellen die Ergebnisse allen Teilnehmern exklusiv zur Verfügung, zur Lektüre und für die eigenen strategischen Überlegungen.

Willi Plattes
Ich finde das großartig. Denn wir erleben nicht nur, wie Berater denken, sondern wir bekommen ein Spiegelbild dessen, was in den Köpfen der Familienunternehmer vorgeht. Das ist wahnsinnig spannend, auf breiter Basis zu erfahren: Wie denken andere Unternehmer, aus unterschiedlichsten Branchen?

Ich bin absolut begeistert von Ihrer Initiative und dass wir daran teilnehmen dürfen. Dafür bedanke ich mich sehr herzlich.

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Gerne. Ich glaube, das ist ein echter Mehrwert für Ihre Teilnehmer. Zeit ist das Wertvollste. Wenn wir dadurch einen zusätzlichen Informationsvorteil schaffen, hat sich das gelohnt.

Viele hochvermögende Familien nehmen regelmäßig an unseren Untersuchungen teil, weil sie genau das möchten: sehen, wie andere denken. Jeder Unternehmer hat ein kleines persönliches Netzwerk. Aber niemand hat automatisch einen Überblick über eine größere Gruppe.

Was wir anbieten, ist: Der Unternehmer liefert uns seinen Datenpunkt. Wir anonymisieren ihn und setzen ihn in Kontext mit 50, 100, 150 oder 200 Teilnehmern. So kann er seine Position in einer Breite reflektieren, die im Alltag sonst nicht zugänglich ist.

Willi Plattes
Der Vorteil der Konferenz ist natürlich Ihr Vortrag und dass Sie die Ergebnisse vorstellen. Darauf freue ich mich sehr, und die Gäste werden sich auch freuen.

Als zusätzliches Asset ist aber vor allem der Austausch wichtig: Während der Konferenz kann man mit Ihnen sprechen, sich austauschen und andere Unternehmer kennenlernen. Ich werde oft gefragt, ob ich nicht jemanden vernetzen kann, weil das, was der andere macht, gut klingt.

Networking, angereichert durch Ihren Vortrag und die Umfrageergebnisse – ich freue mich riesig. Es gibt eigentlich keine Möglichkeit, nicht teilzunehmen. Der Wissensvorteil wird groß sein. Und ich kann Ihnen versprechen: Es sind auch viele richtig nette Leute da.

Liebe Frau Professor Brückner, vielleicht noch ein paar Schlussworte. Unabhängig davon, dass es Ende Januar hier wahrscheinlich schöneres Wetter gibt als in Frankfurt: Was möchten Sie unseren Zuhörern mitgeben?

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Mein Schlusswort ist, dass ich mich sehr freue, im Kontext der Konferenz mit Ihnen allen in den Dialog zu kommen. Ich glaube, dass wir mit diesen anderthalb bis zwei Tagen eine großartige Möglichkeit haben, uns einmal aus dem Tumult und Lärm des Alltags zu lösen und den Blick zu heben.

Es geht darum, die Perspektive zu weiten und sich zu fragen: Wenn wir wirklich strategisch denken, was sind die wesentlichen Punkte, über die wir heute und dann auch in den kommenden Monaten mit unseren strategischen Begleitern diskutieren sollten?

Lassen Sie uns dieses wunderbare Format nutzen, um strategische Räume zu öffnen und uns in dieser dynamischen Zeit so aufzustellen, dass wir zu denen gehören, die in Zukunft erfolgreich sind.

Willi Plattes
Ich freue mich, Sie persönlich hier auf der schönsten Insel der Welt begrüßen zu dürfen. Und meine Damen und Herren: Ich freue mich, Sie am 30. und 31. Januar bei unserer Konferenz „Familienvermögen in Krisenzeiten“ in der Motorworld zu begrüßen, hier auf der Insel, während der Mandelblüte. Herzlichen Dank nach Frankfurt.

Prof. Dr. Yvonne Brückner
Viele Grüße nach Mallorca. Ich freue mich auf die gemeinsame Konferenz.

Autorin: Timothea Imionidou / Mitarbeit: Frank Feldmeier

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